Zwischen 1997 und 2012 habe ich die Leinhäuser Language Services GmbH
in Unterhaching bei München mit aufgebaut — vom Zwei-Personen-Start zum
Sprachdienstleister für internationale Industrie- und Technologiekunden.
In diesen 15 Jahren habe ich etwas gesehen, das mir keine Ruhe ließ.
Unternehmen investierten sechsstellige Summen in die Expansion nach
Frankreich, Italien, Skandinavien — und rankten am Ende auf Seite vier.
Nicht, weil das Budget fehlte. Sondern weil ihr Content in den neuen
Märkten schlicht mit niemandem sprach. Die Übersetzungen waren
korrekt. Die SEO-Agenturen hatten die Keywords geliefert. Und trotzdem
funktionierte nichts.
Der Grund: Niemand hatte die beiden Welten je zusammengedacht. SEO-Berater
verstanden nichts von linguistischer Qualität. Übersetzer verstanden nichts
von Suchintention. Dazwischen lag das Geld der Kunden.
2018 habe ich iSEO.works
genau für diese Lücke gegründet. Heute, mit dem Durchbruch von ChatGPT,
Perplexity und Google AI Overviews, ist dieselbe Frage wieder da — nur
schärfer: Wie bleibt Ihr Unternehmen in einer Welt sichtbar, in der
KI-Systeme entscheiden, welche Antwort der Nutzer überhaupt zu sehen
bekommt? Und wieder ist die Antwort nicht primär technisch. Sie ist
linguistisch, strategisch und markenspezifisch.
Genau dort stehe ich — mit 25 Jahren Werkzeug, um das herauszufinden.